KI, echt jetzt?KI. Echt jetzt.
Aus Deinen Fragen werden nächste Schritte.
Keine Konferenz, bei der Du nur zuhörst: ein Vormittag für Unternehmer und Führungskräfte, die aufhören wollen, über KI zu reden, und anfangen wollen zu entscheiden.
Die eigentliche Frage ist längst eine andere
Dass KI Unternehmen verändert, bestreitet niemand mehr.
Interessant ist inzwischen etwas anderes: Was heißt das konkret für Dein Unternehmen?
Wo lohnt es sich anzufangen, wo besser nicht? Welche Entwicklung solltest Du ernst nehmen — und welche kannst Du guten Gewissens an Dir vorbeiziehen lassen?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort, und wir tun auch nicht so.
Was es gibt, sind bessere Fragen, ein ehrlicher Blick auf das, was heute wirklich funktioniert, und der Austausch mit Menschen, die vor derselben Entscheidung stehen.
Kein Werkzeug-Wettlauf. Keine Zukunftsvision ohne Bodenhaftung. Sondern Orientierung, die am Montagmorgen noch trägt.
Du bist hier richtig, wenn Du Verantwortung trägst
Geschäftsführung oder Inhaberschaft. Du musst über KI entscheiden, bevor Du sie im Detail beurteilen kannst.
Produktion, Vertrieb, Marketing, Personal oder IT. Dein Team fragt Dich, was jetzt gilt — und Du willst eine Antwort.
Innovation, Digitalisierung, Transformation. Du hast den Auftrag, aber nicht immer den Rückhalt und selten die Zeit.
Wenn Du Werkzeuge sammeln oder eine einfache Antwort auf eine komplexe Frage mitnehmen willst, bist Du hier falsch. Die gibt es nicht.
Vorwissen brauchst Du dagegen keins. Die meisten im Raum stehen an genau demselben Punkt: Wir wissen, dass wir etwas tun müssen. Aber womit fangen wir sinnvoll an?
Vier Dinge, die auch in vier Wochen noch tragen
Keine zehn neuen Apps. Keine Checkliste. Sondern Klarheit, die bleibt.
Welche Entwicklungen Dein Geschäft in den nächsten zwölf Monaten wirklich betreffen — und welche Du weiterziehen lassen kannst.
Welche Entscheidungen anstehen, welche warten können und welche Du besser noch gar nicht triffst.
Menschen aus dem Mittelstand, die vor denselben Entscheidungen stehen wie Du. Diese Gespräche halten länger als der Vormittag.
Einen konkreten, den Du am nächsten Arbeitstag angehen kannst. Aus Deiner Frage entstanden, nicht aus unserer Agenda.
Jede von uns schaut aus einer anderen Richtung auf KI
Vier kurze Beiträge, vier Fragen, ein Bild.
Was verändert KI an dem, womit Dein Unternehmen heute Geld verdient?
Welche Prozesse tragen das — und welche brechen unter der Last?
Was erwarten Deine Kunden, wenn alle dieselben Werkzeuge benutzen?
Wie arbeiten Menschen und KI zusammen, ohne dass Verantwortung verschwimmt?
Erst zusammen ergibt sich das ganze Bild. Genau so funktioniert es in Deinem Unternehmen auch.
Keine Konferenz, bei der Du nur zuhörst.
Ab der Pause bestimmen Deine Fragen, worüber gearbeitet wird.
Vier Impulse. Dann Deine Themen.
Kaffee, Namen, erste Gespräche.
Vier Perspektiven auf dieselbe Frage.
Kein Mikrofon, das durch die Reihen wandert.
Hier kippt der Vormittag: Du bringst Deine Frage ein, gemeinsam entscheiden wir, woran danach gearbeitet wird.
An Deiner Frage, nicht an einer allgemeinen.
Was in den Gruppen entstanden ist, kommt zurück in den Raum.
Pünktlich. Wer mag, bleibt noch.
Wer an diesem Vormittag mit Dir arbeitet
Wir halten keine Keynotes und gehen danach nach Hause. Jede von uns bringt eine Perspektive mit, moderiert die Diskussion und arbeitet in den Sessions mit — an Deiner Frage.
Arbeitet mit Führungskräften an Organisation und Veränderung. Sie moderiert diesen Vormittag und sorgt dafür, dass am Ende Entscheidungen stehen und nicht nur Eindrücke.
Kommt aus Prozessen, Komplexität und Organisationsdesign. Sie schaut darauf, was passiert, wenn KI auf gewachsene Abläufe trifft — und was das für die Struktur bedeutet.
Bringt die Außensicht mit: Kunden, Marke, Studien. Sie ordnet ein, was sich am Markt tatsächlich verschiebt und was nur laut diskutiert wird.
Arbeitet an der Zusammenarbeit von Menschen und KI-Assistenten. Sie zeigt, was heute schon zuverlässig läuft und wo Verantwortung klar geregelt sein muss.
Uns verbindet keine gemeinsame Firma, sondern eine Überzeugung: KI wirkt nicht dort, wo sie spektakulär aussieht, sondern dort, wo sie bessere Entscheidungen möglich macht.
Haus Matthéy, Aachen
Ein Stadtpalais in der Theaterstraße, das sich selbst als Ort für Digitalkultur versteht. Historische Räume, in denen seit Jahren über Zukunft gearbeitet wird: passender wird es für diesen Vormittag nicht.
Wir sind im Gartenpalais. Kein Kongresssaal, sondern Räume, in denen Gespräche entstehen — und nebenan wechselnde Kunstausstellungen, falls ein Gedanke Auslauf braucht.
Ab 8:30 Uhr ist geöffnet. Die ersten Gespräche entstehen vor dem Programm, nicht danach.
Theaterstraße 67, Aachen
Barcamp, Come-together
Wenn gerade mehr Fragen entstehen als Antworten
Dann bist Du hier richtig. Wir versprechen Dir keine Patentrezepte. Wir versprechen Dir einen Vormittag, nach dem Du klarer auf Dein Unternehmen schaust als vorher — und einen nächsten Schritt, den Du am Montag angehen kannst.
Was wir am häufigsten gefragt werden
01Brauche ich Vorwissen zu KI?
Nein. Dieser Vormittag ist für Menschen mit Entscheidungsverantwortung gemacht, nicht für Fachleute. Die meisten im Raum stehen an genau demselben Punkt wie Du.
02Was passiert im zweiten Teil des Vormittags?
Nach der Pause arbeiten wir in kleinen Gruppen an den Fragen, die vorher gemeinsam gewählt wurden. Zwei Runden, parallel. Du entscheidest, wo Du dabei bist.
03Muss ich mich vorbereiten?
Nein. Bring Deine Frage mit, mehr braucht es nicht. Welche Fragen bearbeitet werden, entscheiden wir gemeinsam in der Pause.
04Wie viele Menschen sind dabei?
60. Mehr Plätze gibt es nicht, weil das Format sonst nicht funktioniert.
05Was kostet die Teilnahme?
150 € pro Person, inklusive Verpflegung über den Vormittag.
06Wann ist Schluss?
Um 13:00 Uhr, pünktlich. Wer mag, bleibt danach noch für Gespräche.